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Ihr digitaler Gesamtindexwert beträgt

Ihr ermittelter Reifegrad liegt bei

Stufe eins – Analog

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Ein genauer Blick auf

Stufe eins – Analog

Stufe eins ist dadurch gekennzeichnet, dass sie manuell und weitgehend papiergestützt ist. Projektinformationen werden gemeinsam genutzt, ausgetauscht und manuell nachverfolgt. Informationen werden nur in begrenztem Umfang zwischen einigen wenigen internen Disziplinen, Funktionsgruppen oder externen Parteien ausgetauscht oder geteilt. Wenn es Projektinformationssysteme gibt, sind diese keine zentrale Informationsquelle, da die Informationen isoliert und oft unvollständig vorliegen. In einer Organisation der Stufe eins ist die Nutzung digitaler Informationen begrenzt. Die Modellierung kann von einigen wenigen Projektbeteiligten durchgeführt werden, aber diese Modelle bilden in der Regel einen Zeitpunkt ab und werden oft einfach zur Erstellung von 2D-Arbeitsergebnissen verwendet. Da nur wenige Informationen zwischen den Gruppen ausgetauscht werden, gibt es kaum eine Wiederverwendung von Informationen, und da alles auf Papier basiert, sind digitale Arbeitsabläufe selten. Die Projektbeteiligten haben kein Vertrauen in die Informationen, sodass erneute Bestandsaufnahmen, Neueingaben und Nacharbeiten an der Tagesordnung stehen. Es gibt nur minimale Möglichkeiten zur Gewinnung von Projekterkenntnissen zur Wiederverwendung, und es werden keine Erträge aus der digitalen Technologie erzielt.

Empfehlungen zur Verbesserung

Im Folgenden finden Sie Empfehlungen für den Übergang von einer Reifegradstufe zur nächsten. Möglicherweise sind Sie jedoch in einem Bereich bereits weiter fortgeschritten als in einem anderen oder stehen kurz vor der nächsten Stufe und möchten mehr darüber erfahren. Für weitere Informationen oder zur Besprechung Ihrer Ergebnisse wenden Sie sich an [E-Mail geschützt]

Analog

Effizienz

Effizienz

Leistungsfähigkeit

Transformation

Der Übergang von

Stufe eins – Analog

Zum nächsten Schritt:

Stufe zwei – Effizienz

Wie komme ich zur nächsten Stufe?

Wenn Sie immer noch auf analoge Weise mit Papier arbeiten, sollten Sie sich Gedanken über Ihre digitale Strategie machen. Der Einstieg ist der schwierigste Teil. Falls Sie nicht schon einmal eine digitale Transformation durchgeführt haben, empfiehlt es sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Beziehen Sie Ihr Führungsteam und Ihre strategischen Partner ein. Stellen Sie sicher, dass Sie intern über die richtigen Mitarbeitenden, Prozesse und Technologien verfügen, um Veränderungen einzuführen und Transformationsprojekte voranzutreiben. Oberste Priorität sollte es sein, jemanden zu finden, der die Leitung übernimmt, und herauszufinden, was Sie tun wollen. Anschließend werden Sie einige Ideen und Technologien testen, bevor Sie sich schließlich darauf konzentrieren, die digitale Technologie zu standardisieren und als Standardverfahren zu verankern.

Als Ausgangspunkt könnten Sie die folgenden Punkte in Betracht ziehen:

  • 1. Akteure
  • Personen, die eine Umfrage durchführen, sitzen mit Laptops an einem Tisch.
    Unterstützung durch Führungskräfte

    Wer wird die digitale Transformation anführen? Haben Sie einen Chief Information Officer (CIO) oder Chief Digital Officer (CDO)? Wenn Sie einen CIO haben, sollten Sie diesen vielleicht mit der Planung der digitalen Transformation beauftragen und dabei die Hilfe und die Anregungen eines strategischen Partners in Anspruch nehmen. Wenn Sie einen CDO haben, plant dieser vermutlich bereits diese Umstellung. Wenn Sie keinen dieser Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen haben, sollten Sie über eine solche Funktion nachdenken. Jemand muss für die Identifizierung und Umsetzung der Veränderungen verantwortlich sein, die Sie zur Steigerung Ihres digitalen Reifegrads benötigen. 

    Projektmanagement

    Gibt es in Ihrem Unternehmen Projektmanager im Bereich Technologie, die Sie dabei unterstützen können, Veränderungen in Ihrem Unternehmen voranzutreiben? Ist dies nicht der Fall, muss dieser Bereich mit einem oder zwei technischen Projektmanagern etabliert werden, die das Ausmaß des Veränderungsmanagements (die menschliche Seite der Veränderung) verstehen, um diese Art von Projekten erfolgreich zu machen.

    Partner für die Projektabwicklung

    Inwieweit können Ihre strategischen Partner oder sogar Ihre derzeitigen Anbieter Sie bei diesem Wandel unterstützen? Erkundigen Sie sich, welche Arten von Beratungsleistungen sie anbieten, um herauszufinden, ob sie Ihnen dabei helfen können, Ihre digitale Strategie zu definieren und einen entsprechenden Plan für Sie zu entwickeln.

  • 2. Prozess
  • Zwei Personen setzen Puzzleteile zusammen, die so genauso groß sind wie sie selbst.
    • Die Entscheidung für die Digitalisierung ist nur der Anfang. Sie werden viele Prozessänderungen vornehmen müssen, um Ihre digitale Reife zu verbessern. Zu Beginn benötigen Sie einen Entscheidungsprozess, um festzulegen, wo Sie anfangen und welche Projekte Priorität haben. Ein Steuerungsprozess für Ihr digitales Portfolio wird wichtig sein.
    • Effiziente Unternehmen zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, Informationen zu automatisieren und unternehmensweit weiterzuverwenden. Dies setzt voraus, dass die Informationen in einem Format vorliegen, das von einem Silo oder Anwendungsstapel zum nächsten verstanden werden kann. Legen Sie Standards für die Identifizierung, Klassifizierung und Organisation von Daten fest. Verankern Sie diese Standards in Zukunft bei allen neuen Datenerfassungen.
    • Legen Sie Normen für die Verwendung projektbezogener, gemeinsamer Datenumgebungen mit Standardverfahren fest, damit die Informationen in allen (separaten) Umgebungen einheitlich organisiert sind. Dadurch wird später die projektübergreifende gemeinsame Nutzung erleichtert.
    • Legen Sie Messgrößen für die Projektleistung fest, die auf verschiedene Projekttypen angewendet werden können, und setzen Sie diese um.
  • 3. Technologie
  • Ein Mann und eine Frau führen auf einem Laptop und Klemmbrett eine digitale Indexprüfung durch, im Hintergrund ist ein großer Bildschirm mit Diagrammen.
    • Führen Sie elektronische Aktenportale oder gemeinsame Datenumgebungen für alle Projekte ein. Beginnen Sie bei neuen Projekten und rüsten Sie dann alle großen, längerfristigen Projekte nach.
    • Führen Sie den modellbasierten Entwurf als Pilotprojekt ein.
    • Implementieren Sie bei neuen Projekten auf Wunsch der Kunden modellbasierte Entwürfe.
    • Führen Sie einige Modellierungssimulationen durch.
    • Untersuchen Sie die Einrichtung eines Komponentenzentrums und prüfen Sie, welche Anbieter über Komponentenbibliotheken verfügen, die Sie nutzen können.
    • Implementieren Sie eine sektorweite Komponentenbibliothek, die gegebenenfalls mit den Komponentenbibliotheken der Lieferanten verbunden ist.
Personen, die eine Umfrage durchführen, sitzen mit Laptops an einem Tisch.
Unterstützung durch Führungskräfte

Wer wird die digitale Transformation anführen? Haben Sie einen Chief Information Officer (CIO) oder Chief Digital Officer (CDO)? Wenn Sie einen CIO haben, sollten Sie diesen vielleicht mit der Planung der digitalen Transformation beauftragen und dabei die Hilfe und die Anregungen eines strategischen Partners in Anspruch nehmen. Wenn Sie einen CDO haben, plant dieser vermutlich bereits diese Umstellung. Wenn Sie keinen dieser Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen haben, sollten Sie über eine solche Funktion nachdenken. Jemand muss für die Identifizierung und Umsetzung der Veränderungen verantwortlich sein, die Sie zur Steigerung Ihres digitalen Reifegrads benötigen. 

Projektmanagement

Gibt es in Ihrem Unternehmen Projektmanager im Bereich Technologie, die Sie dabei unterstützen können, Veränderungen in Ihrem Unternehmen voranzutreiben? Ist dies nicht der Fall, muss dieser Bereich mit einem oder zwei technischen Projektmanagern etabliert werden, die das Ausmaß des Veränderungsmanagements (die menschliche Seite der Veränderung) verstehen, um diese Art von Projekten erfolgreich zu machen.

Partner für die Projektabwicklung

Inwieweit können Ihre strategischen Partner oder sogar Ihre derzeitigen Anbieter Sie bei diesem Wandel unterstützen? Erkundigen Sie sich, welche Arten von Beratungsleistungen sie anbieten, um herauszufinden, ob sie Ihnen dabei helfen können, Ihre digitale Strategie zu definieren und einen entsprechenden Plan für Sie zu entwickeln.

Zwei Personen setzen Puzzleteile zusammen, die so genauso groß sind wie sie selbst.
  • Die Entscheidung für die Digitalisierung ist nur der Anfang. Sie werden viele Prozessänderungen vornehmen müssen, um Ihre digitale Reife zu verbessern. Zu Beginn benötigen Sie einen Entscheidungsprozess, um festzulegen, wo Sie anfangen und welche Projekte Priorität haben. Ein Steuerungsprozess für Ihr digitales Portfolio wird wichtig sein.
  • Effiziente Unternehmen zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, Informationen zu automatisieren und unternehmensweit weiterzuverwenden. Dies setzt voraus, dass die Informationen in einem Format vorliegen, das von einem Silo oder Anwendungsstapel zum nächsten verstanden werden kann. Legen Sie Standards für die Identifizierung, Klassifizierung und Organisation von Daten fest. Verankern Sie diese Standards in Zukunft bei allen neuen Datenerfassungen.
  • Legen Sie Normen für die Verwendung projektbezogener, gemeinsamer Datenumgebungen mit Standardverfahren fest, damit die Informationen in allen (separaten) Umgebungen einheitlich organisiert sind. Dadurch wird später die projektübergreifende gemeinsame Nutzung erleichtert.
  • Legen Sie Messgrößen für die Projektleistung fest, die auf verschiedene Projekttypen angewendet werden können, und setzen Sie diese um.
Ein Mann und eine Frau führen auf einem Laptop und Klemmbrett eine digitale Indexprüfung durch, im Hintergrund ist ein großer Bildschirm mit Diagrammen.
  • Führen Sie elektronische Aktenportale oder gemeinsame Datenumgebungen für alle Projekte ein. Beginnen Sie bei neuen Projekten und rüsten Sie dann alle großen, längerfristigen Projekte nach.
  • Führen Sie den modellbasierten Entwurf als Pilotprojekt ein.
  • Implementieren Sie bei neuen Projekten auf Wunsch der Kunden modellbasierte Entwürfe.
  • Führen Sie einige Modellierungssimulationen durch.
  • Untersuchen Sie die Einrichtung eines Komponentenzentrums und prüfen Sie, welche Anbieter über Komponentenbibliotheken verfügen, die Sie nutzen können.
  • Implementieren Sie eine sektorweite Komponentenbibliothek, die gegebenenfalls mit den Komponentenbibliotheken der Lieferanten verbunden ist.

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