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Bau von zwei 225-kV-Übertragungsleitungen und zwei Umspannwerken in Kamerun

Kalpataru Projects International minimiert CO2-Fußabdruck mit Stromversorgungsprojekt in Kamerun

Herausforderung im Bereich Nachhaltigkeit

Energiewende

Eine Luftaufnahme eines Hochspannungsmasts auf einer grünen Wiese.

Schwerpunkte der Geschichte

Relevante Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs)

SDG-Ziel 7, bezahlbare und saubere Energie.

SDG-Ziel 9, Industrie, Innovation und Infrastruktur.

SDG-Ziel 13, Maßnahmen zum Klimaschutz.

Verwendete Software

Power Line Systems, STAAD und weitere

Standort

Kamerun

Organisation/Unternehmen

Kalpataru Power Transmission Limited

In mehreren Regionen von Kamerun, in denen 55 % der Bevölkerung in Armut leben, die Netzanbindung begrenzt und die Stromversorgung unzuverlässig ist, wird dieses Projekt das Stromnetz des Landes um zwei 225-Kilovolt-Einfachleitungen für die Stromübertragung und die erforderlichen Umspannwerke erweitern. Um die Herausforderungen zu meistern, die ein Gebiet mit Sümpfen und dichten Wäldern birgt, das häufig von Unwettern heimgesucht wird, entschied sich das Unternehmen Kalpataru Power Transmission Limited für die Nutzung von Bentley-Anwendungen für die Planung, den Entwurf und die Analyse von Übertragungsleitungen sowie für eine Plattform für kollaboratives Projektmanagement. Das Unternehmen erstellte einen vollständigen digitalen Zwilling des Projekts und nutzte ihn für die technische Bearbeitung und das Projektmanagement. Neben der Zeit- und Kostenersparnis verfolgte Kalpataru Power Transmission auch den Material- und Kraftstoffverbrauch des Projekts und minimierte so seinen ökologischen Fußabdruck. Durch die Abschaffung der Dieselstromerzeugung in der Region konnte die Organisation die Kohlenstoffemissionen um 450 Megatonnen pro Monat reduzieren und gleichzeitig die Industrialisierung, das Wirtschaftswachstum und die Verbesserung der Lebensqualität fördern.